Während die Bevölkerung in Deutschland schrumpft, wächst (demographisch
bedingt) die Zielgruppe 50plus. Ein Phänomen, dem sich Gesellschaft, Wirtschaft
und Politik nicht entziehen kann und darf. Welche Auswirkungen sich für
den Immobilienmarkt abzeichnen thematisiert die Investitionsbank Berlin (IBB)
in der Veranstaltung "Wohnen im Alter - Wohnungsangebote für die Generation
50plus" am Montag, 28. Februar, ab 16 Uhr im IBB-Gebäude an der Bundesallee
171 (Wilmersdorf).
Das Forum aus der Reihe "Berliner Immobilien-Dialoge" wird von der
IBB in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und
in Medienpartnerschaft mit der Berliner Morgenpost organisiert.
Referate zum Thema bieten Ludwig Burkardt (Verband Berlin-Brandenburgischer
Wohnungsunternehmen), Therese Krings-Heckemeier (Empirica) und Horst Achim Kern
(Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Berlin/Brandenburg).
Zuvor werden Staatssekretärin Hella Dunger-Löper und Werner Fürnkranz
(IBB) die Einführung gestalten. Bei einer Podiumsdiskussion vertreten sind
"Haus & Grund Berlin" (Dieter Blümmel), das "Projekt
50plus" des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit in Berlin (Heike
Grünwald), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen
(Helga Walter) und der Berliner Mieterverein (Reiner Wild).