Die Generation 50plus wird künftig nicht nur für politische Parteien,
Versicherer und Finanzdienstleister die bedeutendste Zielgruppe sein. Das renommierte
Institut für Senioren Ökonomie veranstaltet auch dieses Jahr für
Finanzdienstleister wieder Kongresse zum Ende des Jugendwahns.
Diesmal finden die Seniorenkongresse gleich in vier Städten, nämlich
am:
11. April 2005 in Hamburg im Hotel Hafen Hamburg,
12. April 2005 in Königswinter im Maritim Hotel,
13. April 2005 in Mannheim im Congress Center Rosengarten,
14. April 2005 München-Unterhaching im Hotel Holiday Inn
statt.
Auf jeder Veranstaltung werden mindestens 250 Teilnehmer erwartet.
Moderiert werden die zahlreichen Foren und Workshops diesmal von dem bekannten
Fernsehmoderator Max Schautzer. Seit einigen Jahren hat auch er sein Herz für
Senioren entdeckt. Sein neues, im mvg Verlag erschienenes Buch, „Rock
`n Roll im Kopf und Walzer in den Beinen – Antworten auf den Jugendwahn“ stürmt
inzwischen die Bücher-Hitlisten. Darüber hinaus plant Max Schautzer
derzeit den Aufbau eines Fernsehprogramms für die „Generation 50plus“.
Außerdem ist Max Schautzer im Vorstand der Bellheim Stiftung - einem „Netzwerk
der 50er“ - die sich nach dem Motto „Bellheim tut etwas für
die Jugend von gestern und vorgestern und die Senioren von morgen und übermorgen" engagiert.
Max Schautzer hält auf allen vier Veranstaltungen auch den Eröffnungsvortrag
zum Thema „Ende des Jugendwahns“ und zum „Antidiskriminierungsgesetz“,
dass derzeit von allen Parteien heiß diskutiert wird.
Und ob man es glaubt oder nicht: Vor seiner TV-Karriere, die einmal beim Westdeutschen
Rundfunk (WDR) in Köln begann, war Max Schautzer erfolgreicher Mitarbeiter
der Deutschen Krankenversicherung in Köln.
Am 23. Februar 2005 moderierte Max Schautzer vor 250 Teilnehmern aus Politik,
Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft den Fachkongress der FDP zu den Chancen
der älter werdenden Gesellschaft „Generation Jungbrunnen“,
an dem im Forum III zum Thema „Vision Alter – wie viel Zukunft
hat das Alter“ neben Ex-Außenminister Klaus Kinkel, der Demographieforscher
Prof. Dr. Herwig Birg von der Uni Bielefeld, auch der bekannte Publizist Prof.
Dr. Arnulf Baring, sowie der Fernsehpfarrer und TV-Moderator Jürgen Fliege
teilnahmen.
Am Forum II mit dem Titel „Rente ohne Zukunft – Zukunft ohne Rente?“ nahm
neben Daniel Bahr, Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für demografische
Entwicklung, Behindertenpolitik und Pflege, von Seiten der Versicherungsbranche
auch Peter Schwark. Leiter Sozialpolitik beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
(GDV) und Rainer M. Jakobus, Vorstandsvorsitzender der Ideal-Versicherungen
teil.
Rainer M. Jakobus ist einer der Topführungskräfte aus der Versicherungsbranche,
die Finanzdienstleistern, nicht nur in den Workshops, auf den Seniorenkongressen
Rede und Antwort stehen werden.
Nach dem Vortrag von Max Schautzer spricht der Bestseller-Autor, Dr. Rainer
Reitzler, zum Thema „Methusalem-Marketing" - Intelligentes Marketing
am Seniorenmarkt“.
Sein Buch „Seniorenmarkt: 1.000 Euro an einem Vormittag – Der
Erfolgsleitfaden für Finanzdienstleister“ avancierte innerhalb weniger
Woche zum Bestseller in der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche.
Deshalb hat Dr. Reitzler auch schon ein weiteres Buch in der Pipeline.
Der gelernte Versicherungskaufmann bietet auf dem Kongress neue Aspekte zum
erfolgreichem Verkauf im Seniorenmarkt. In seinem Buch hat er mit einem neuen „Methusalem-Marketing“ ein
Zielgruppenkonzept geschaffen, dass derzeit nicht nur die Finanzdienstleistungsbranche,
sondern auch politische Parteien und Führungsspitze begeistert.
Dr. Rainer Reitzler hat zum Thema „Versicherungen für Senioren – Perspektiven
für das Zielgruppen-Marketing“ bei Prof. Dr. Elmar Helten an der
Ludwig-Maximilian-Universität München promoviert.
Der renommierte Risikoforscher, Prof. Dr. Helten, hat das Institut für
Senioren gegründet und liefert Finanzdienstleistern auf den Kongressen
in seinem Vortrag neue Aspekte zur Produktgestaltung und innovative Ansätze
für den erfolgreichen Vertrieb in der „old economy“.
Über neue und courtagestarke „Policen gegen den Jugendwahn“ können
sich Finanzdienstleister, nicht nur auf den Workshops, aber auch mit anderen
Vertriebsvorstände und Produktmanager von Versicherungsgesellschaften,
wie z.B. der Barmenia, der Bayerischen Beamten (BBV), der DBV-Winterthur, der
Generali Leben, der LV von 1871 sowie des Volkswohlbund unterhalten und diskutieren.
Auf allen vier Veranstaltungen präsentieren schon etliche Anbieter ihre
speziellen Produkte für die Gruppe 50plus.
Die Teilnehmergebühr beträgt für freie Vermittler inklusive
Mehrwertsteuer sowie Speisen und Getränke 95 Euro. Finanzdienstleistungsunternehmen,
Unternehmensberater, Werbeagenturen und IT-Firmen zahlen inklusive Mehrwertsteuer
sowie Speisen und Getränke 290 Euro.
Nähere Informationen und eine Anmeldung zu den Seniorenkongressen 2005
finden Finanzdienstleister und Versicherungsgesellschaften auf der Homepage
des Instituts für Senioren-Ökonomie unter www.sen-econ.de.